Kennzeichnung der Wege Deutscher Kaiser und Könige

Wohin mich meine neue Geschichte über den Harz tragen wird, kann ich noch nicht absehen. Ich möchte versuchen, ein Gesamtbild zu erzeugen – welche Menschen von welchen Völkern / Stämmen sich den Harz wann zu eigen machten, um darin zu leben und zu gestalten. Vielleicht können wir so erkennen, wer die Vorgänger und Ahnen derjenigen waren, die ihn vor 1.000 Jahren zu ihrem Revier erklärten – die Deutschen Kaiser und Könige, nach denen heute noch ein Netz breiter, schöner Wanderwege benannt ist.

Beginnen möchte ich mit dem größeren europäischen Umfeld, sozusagen den Harz in den größeren Kontext setzen und abwechselnd schauen, was war in Europa los, und was geschah zu dieser Zeit im Harz. Ich verlasse mich hierbei größtenteils auf offiziell vorhandenes Daten- und Chronologiematerial, wie ich es anhand der genannten Quellen gefunden habe, wohl wissend, daß es bei den Forschungen zur Menschheitsgeschichte immer wieder zu Widersprüchen und Verschiebungen auf der Zeitleiste kommt, was ich selbst bei den Recherchen zu diesem Artikel auch bemerkt habe. Also bitte die Jahreszahlen nicht zu wörtlich nehmen – es sind einfach Anhaltspunkte, um sich eine zeitliche Reihenfolge der Ereignisse vorstellen zu können!

Was bisher geschah – kurze Siedlungsgeschichte von der Steinzeit bis Rom:

In Europa lebten seit den steinzeitlichen Völkerwanderungen der Indogermanen (wahrscheinlich aus Osten Richtung Westen) die Vorläufer der größeren Stammesgruppen der Germanen (vorrangig im Norden und Osten) und der Kelten (im Süden und Westen). Der dritte Zweig breitete sich südlich der Alpen im Mittelmeerraum aus. Alle mit einem gemeinsamen Ursprung in der indogermanischen Sprach- und Volksfamilie.  Es ist so schade – über die Jahrtausende haben wir vergessen, daß wir Brüder sind, was das gefühlt ständige gegenseitige Abschlachten eindrücklich zeigt.

Zum besseren Einordnen der vielen Zahlen, die ich notgedrungen in meinem Text verwendet habe, findest Du nachfolgend eine wirklich kurze Kurzfassung der Kulturepochen in Europa eingefügt. Hier sind nur die Jahresangaben und Zeiträume erfaßt, die im Text eine Rolle spielen. Ich habe die Eisenzeit geographisch untergliedert, da ab hier die Regionen begannen, sich in unterschiedlichem Tempo weiterzuentwickeln.

Hier gehen die Widersprüche schon los – kleiner Exkurs: Die Archäologen und Sprachwissenschaftler kommen zu unterschiedlichen Interpretationen ihrer Ergebnisse.

Einerseits die Sprachwissenschaft: Das Ende der letzten Eiszeit war vor 11.700 Jahren. Die Sprachwissenschaft sagt, daß erst hier – sogar später, nämlich erst zu Beginn der Bronzezeit um 3.400 v.Chr – eine Wanderbewegung der Ur-Indogermanen  stattfand. Diese waren ein Steppenvolk aus der Gegend um das Schwarze und Kaspische Meer und waren wohl ein Reitervolk, nach der Beschreibung kriegerisch und militärisch überlegen. Sie wanderten in mehreren Wellen in verschiedene Teile Europas ein. Mit ihnen kam die indogermanische Ursprache nach Europa. Diese Ursprache trennte sich um 3.400 v. Chr. in Folgesprachen bzw. Dialekte. Bereits in Europa vorhandene Menschengruppen – die Ureuropäer – übernahmen die Sprache restlos, so daß etwaige alte ureuropäische Sprachen komplett verschwanden. Das impliziert, daß Europa nur unbedeutend besiedelt war, und die Menschen dort noch kaum eine eigene Kultur hatten.

Ausgewählte Aurignacien Fundstellen aus der ROAD Datenbank (CC BY-SA 4.0 ROCEEH Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aurignacien#/map/0

Andererseits die Archäologie: Die Archäologie zeigt in Europa zahlreicheste HInterlassenschaften und Fundstellen bereits aus der ältesten Kulturepoche des anatomisch modernen Menschen in Europa, dem Aurignacien. Das Aurignacien umfaßt den zeitlichen Bereich von 40.000 – 31.000 v. Chr.  Schon während der unwirtlichen Bedingungen der Eiszeiten hatte sich der Mensch in Europa ausgebreitet, ist mit dem wechselnden Klima in die jeweils begünstigten Gebiete gewandert. In der ausgehenden Jungsteinzeit in Richtung Bronzezeit breitet sich der Mensch weiter aus, verfeinert seine wirtschaftliche Tätigkeit und seine Kunst. Er entwickelt Technologien zur Gewinnung und Bearbeitung von Metallen. Er hat eine feste spirituelle Vorstellung von sich und seiner Umwelt (für uns heute vor allem sichtbar an Grabritualen). Außerordentliche Beispiele für die Kultur der Bronzezeit sind das „Königsgrab von Seddin“, das Fürstengrab von Bornhöck, die Himmelsscheibe von Nebra. Diese Menschen waren bereits hochgebildet und hochspezialisiert. Dieser Entwicklungsstand setzt eine hochspezifische, fein gegliederte und ausdrucksreiche Sprache voraus. Waren diese Menschen nach der o.g. Logik dann die Ureuropäer? Und dann kam das „Reitervolk“ und alle übernahmen deren Sprache? Nach meiner Vorstellung haben sich die urindogermanischen Menschen viel früher nach Europa begeben und sind selbst diese Kulturerschaffer. (Ende des Exkurs)

Die Kelten siedelten während der Eisenzeit ca. ab 800 v. Chr. auf dem Gebiet des heutigen Ostfrankreich über Süddeutschland, Österreich bis Tschechien. Sie hatten sich kontinuierlich aus der dort ansässigen bronzezeitlichen Vorgängerkultur weiterentwickelt. Es gibt zahlreiche hochwertige archäologische Funde, die dieses durchgängige kulturelle Wirken bestätigen. Ab 400 v. Chr. erreicht die Ausbreitung der keltischen Kultur ihre weiteste Größe: von Südengland, Frankreich, Nordspanien über Ungarn, Slowenien, Kroatien, Oberitalien bis nach Anatolien (interessant: es gibt noch heute ein Siedlungsgebiet der Galater in der heutigen Türkei). Die Kelten wurden  (von den Römern?) als Gallier bezeichnet. Der Teil Frankreichs, den die Römer unter Cäsar 58 – 52 v. Chr. eroberten und in dem die Kelten lebten, wurde zu „Gallien“.

Das von den Germanen besiedelte Gebiet („Germania magna“) erstreckte sich im Norden und Osten davon, bis an die Küsten, hinauf nach Skandinavien und bis zum Nordrand der Alpen. In diesem Territorium lag auch der Harz.

Der Harz, und vor allem sein Vorland, war am Übergang von der Steinzeit zur Bronzezeit etwa um 2.200 v.Chr. ebenfalls bereits schon lange besiedelt. Die Menschen kannten den Abbau und die Weiterverarbeitung von Kupfer, Zinn, Gold und Silber. Das ergiebige, fruchtbare, von Flüssen durchzogene Harzvorland war geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Astronomische Beobachtungen wurden spätestens ab hier angestellt bzw. fortgeführt, der Sonnen“kult“ und seine Stätten entstanden – z.B. Kreisgrabenanlagen mit Palisadenringen (1) oder durch Steinritzungen gekennzeichnete Observationspunkte mit Hilfe geographischer Gegebenheiten wie Felsspalten und Bergkuppen. Die Menschen lebten Seite an Seite mit ihren Naturgöttern. Für ihre Verstorbenen legten sie Hügelgräber an. „Schritt für Schritt kamen aus dem Norden neue Völker und mit ihnen Odin, Thor, Tyr, Frigga und die anderen germanisch-nordischen Gottheiten in das Leben der Menschen und nahmen Anteil an ihm.“ (2)

Auch hier entwickelten sich aus den bronzezeitlichen Vorgängersiedlungen nahtlos ab 800 v. Chr. die Leute der Eisenzeit, gekennzeichnet durch den Beginn des Gewinnens und der Verarbeitung von Eisen. Die Nutzung der Harzer Erze begann sehr früh. Schmuck- und Waffenfunde, die zuvor als „Importe“ aus Vorderasien deklariert worden waren, stellen sich als aus Harzer Erzen gefertigt heraus. Die ältesten, archäologisch nachgewiesenen Rennöfen im Harz in der Elbingeröder Gegend stammen mindestens aus 400 v. Chr. Bei Ausgrabungen nördlich von Quedlinburg während des Baues der B6n (heute A36) wurde eine Verhüttungsstelle entdeckt, die auf ca. 170 v. Chr. datiert wurde. (3) (eine andere Quelle (4) datiert sie in die Bronzezeit)

Die Eisenzeit in Italien begann bereits um 1.000 v. Chr. während der Zeit, als dort die Etrusker siedelten. Die Stadt Rom soll allerdings auf dem Territorium entstanden sein, auf dem der Stamm der Latiner lebte. Zur Gründung bzw. Entstehung der Stadt Rom habe ich gefunden: auf dem Hügel Palatin, einem der sieben Hügel, auf denen Rom erbaut wurde, fand man bei archäologischen Ausgrabungen Siedlungsreste aus der Zeit um 1.000 v. Chr., „wahrscheinlich wurden damals einige latinische und sabinische Dörfer dann um 800 v. Chr. – vielleicht durch die Etrusker – zu einer Stadt vereinigt oder wuchsen zusammen.“ (5) Klingt vage, aber ist ja auch schon richtig lange her. Jedenfalls begann die Eisenzeit, und zur selben Zeit gab es hier schon eine richtig großgewachsene Stadt.

Rom beginnt ab 500 v. Chr., sich immer stärker in Mittelitalien auszudehnen. Durch kluge Bündnispolitik und zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen gehörte um das 3. Jh. v. Chr. die gesamte Halbinsel (außer die Inseln) zu Rom.

Während der größten Expansion der Kelten im 4. Jh. v. Chr. (siehe oben) „klopften“ sie auch bei den Römern an: um 390 v. Chr. konnten die Römer sie gerade so abwehren. Rom erstarkte jedoch in der Folgezeit rasch weiter, baute seine Gebiete rund um den Mittelmeerraum bis nach Afrika (Karthago) aus. Im 1. Jh. v. Chr. wurde dann Gallien eingenommen (siehe oben). Links unten (hellbraun) auf der Karte ist das Römische Reich bzw. das eingenommene Gallien.

Mitteleuropa um 50 – der Harz ist elbgermanisches Territorium, Quelle: Wikimedia Commons, Karl Udo Gerth, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Europa_Germanen_50_n_Chr.svg

Die Kelten = Gallier gingen über die Jahrhunderte gleichsam eine Symbiose mit den Römern ein, es fand ein sehr starker Kulturaustausch statt. Was die meisten germanischen Stämme, vor allem die östlich siedelnden, so nie taten. So hatte sich das Römische Reich von Westen her in Richtung Osten bis an den Rhein ausgedehnt und umfaßte nun auch Territorien linksrheinischer germanischer Stämme. Gallien war besiedelt von Kelten, Römern, Germanen. Germanische Stämme wurden zum Teil zu Bündnispartnern Roms.

Das germanische Frankenreich:

Niederrheinischer Limes, Einsickern einiger germanischer Stämme (später Stammesverband der Franken) in das Römische Reich, Quelle: Wikimedia Commons, Juschki, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Proto-Franken1.png

Ungefähr zur Mitte des 3. Jh. bildete sich aus einigen germanischen Stämmen allmählich der Stammesverband der Franken heraus, die ursprünglich um den Rhein und die Weser herum lebten und begannen, westwärts in römische / gallische Gefilde einzusickern. Einerseits gab es Raub- und Plünderungszüge, andererseits dienten viele Franken im römischen Heer. Zwei größere Gruppen, Rheinfranken und Salfranken, expandierten unter ihren jeweiligen Anführern zunächst räumlich getrennt. Zug um Zug eroberten sie galloromanisches Land. Die römische Rheinlinie brach um 350 zusammen. Der salfränkische König Chlodwig I. legte den Grundstein für das spätere Frankenreich durch die Vereinigung der Salfranken (Salier) mit den Rheinfranken. Sein Großvater war Merowech (König um 455-460), der Stammvater des ersten fränkischen Königsgeschlechtes, der Merowinger. Chlodwig I. regierte ab 481 und vereinigte ganz Gallien unter seiner Herrschaft. Die nichtfränkischen Bewohner Galliens – Gallier (Kelten) und verbliebene Römer wurden assimiliert. Die Franken lebten nach wie vor germanische sprachliche und kulturelle Traditionen und nach altem germanisch-fränkischem Recht. „Königsrecht und Volksrecht ergänzten sich, auch im Gerichtswesen. Neben dem in regelmäßigen Abständen alle 40 bis 42 Tage abgehaltenen Thing gab es „gebotene“ Gerichtsversammlungen, deren Teilnahme für die Geladenen verpflichtend war.“ (6)

Leider hat sich Chlodwig aus politischen Gründen zum Christentum bekannt. Durch seine spektakuläre Taufe 496 in Reims – gemeinsam mit 3.000 Gefolgsleuten – wurde das Christentum zur Staatsräson, was den merowingischen Königen in der Folgezeit natürlich durch die nun vorhandene Unterstützung bzw. Verbindung zu Rom erhebliche politische Vorteile brachte. Und leider wandte sich das germanischstämmige Frankenreich in der Folgezeit gegen seine eigenen Brüder im Osten.

Entwicklung des Fränkischen Reiches, Quelle: Wikimedia Commons, Semhur, translated by Jka https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frankish_Empire_481_to_814-de.svg

Das Sachsenland:

Nördlich und östlich vom Frankenreich lebten um die Zeit die Sachsen, die sich ähnlich den Franken, zu einem Stammesverband aus verschiedenen germanischen Stämmen zusammengeschlossen hatten. Dort hatten sich 3 große Gebiete von sächsischen Teilstämmen herauskristallisiert: von Westen (direkt neben dem Frankenreich) nach Osten waren das die Westfalen, die Engern und die Ostfalen. Ein viertes Gebiet wurde von den Nordalbingiern besiedelt – nördlich der Elbe. Die Nordalbingier unterschieden sich deutlich von den erstgenannten drei Gebieten. Die dort lebenden Stämme bzw. Sippenverbände hatten ein anderes, historisch älteres, Rechtssystem: sie kannten keinen Adel und keine Un- oder Halbfreien, alle waren vor Gericht gleich. Nur für festumrissene Aufgaben wurden temporäre Anführer gewählt, es gab keine dauerhaften Ämter.

Alle sächsischen Stämme lebten nach alter germanischer Religion.

Stammesherzogtum Sachsen um 1.000, Quelle: Wikimedia Commons, NordNordWest https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karte_Stammesherzogtum_Sachsen_um_1000.png

Zum Gebiete der Ostfalen gehörte ab ca. dem 7. Jh. (wieder) der Harz, der zwischenzeitlich thüringisches Gebiet war. Die Ostfalen kannten (wie die Westfalen und Engern) im Gegensatz zu den Nordalbingiern die Einteilung der Gemeinschaft in Stände. Sie hatten Herzöge, anfangs nur in Kriegszeiten (der vor dem Heer HER-ZOG), also der Anführer der Krieger. Später etablierten diese sich dauerhaft.

Ein berühmter ostfälischer sächsischer Stammesherzog war Hessi, der 775 in dieser Funktion erwähnt wird. Zu dessen Zeit waren im Frankenreich bereits die Karolinger (ab 751) an der Macht. Ihr wohl bekanntester Vertreter war Karl der Große, der Sachsenschlächter. Er betrieb die Osterweiterung des Frankenreiches und damit die Zwangschristianisierung der eroberten Gebiete durchdringend und gewalttätig. Er war ein Zeitgenosse Hessis. Wie auch andere Stammesfürsten in den sächsischen Gebieten, mußte Hessi sich ab einem bestimmten Zeitpunkt mit Karl arrangieren, um seine Landsleute vor der Gewalt Karls zu schützen. Das war 775 und mit der Zwangstaufe verbunden….. Das ist die eine Wahrheit.

Die andere Wahrheit ist, daß die Hessi-Familie bereits lange mit dem europäischen Hochadel westlicherseits versippt und verschwägert war. (7)  Hessi erhielt die Schwester Karls des Großen zur Gattin. Die Gattin Karls des Großen Hildegard stammte ihrerseits ebenso bereits aus dem Hessi-Clan. Die sächsischen Stammesfürsten wurden mit der Verwaltung der von den Karolingern eroberten Gebiete betraut. Hessi erhielt 782 von Karl das Amt und den Titel eines Grafen. So gesehen, gehört das Schicksal der sächsischen Sippen eher in die Rubrik „verraten und verkauft“.

Alles bisherige Gesagte gehört eigentlich zur Einführung – wir haben uns ein grobes Bild über die kulturelle und politische Entwicklung in Europa gemacht, befinden uns jetzt in der Zeit des Sächsischen Stammesherzogtums innerhalb des Einflusses des Frankenreiches. Nun möchte ich mich den Menschen und ihren Tätigkeiten im Harz zuwenden.

Der Harz ist außerordentlich reich an verschiedenen Erzvorkommen. Dadurch war er schon immer ein wirtschaftlich interessantes Gebiet. Die schriftliche Überlieferung setzt ja erst ab dem 10. Jh. ein. Jedoch schon lange lange vorher wurde hier Erz geschürft, Eisen geschmolzen, Legierungen hergestellt. Und das in so großem Maßstab, daß es einer Industrie gleichkam. Dazu gehört die entsprechende Logistik – ein Wegenetz, Wohnungen und Versorgung. Der Harz war kein undurchdringbares Urwaldgebirge, wie es ab und zu dargestellt wird. Hier lebten Menschen, es gab Siedlungen, Gewerke, soziales und spirituelles Leben. Die Königspfalzen, an denen sich heute der Wanderweg der Deutschen Kaiser und Könige entlangzieht, sind schon die Nachnutzung der lange vorher existierenden Besiedlung. Freue Dich auf den 2. Teil meines Berichtes!

Quellen und Inspiration:

Wikipedia: Fränkisches Reich, Kelten, Vandalen, Franken, Merowinger, Sachsen, Stammesherzogtum Sachsen, Bronzezeit, Aurignacien, Indogermanische Ursprache

(1) Archäologie online „Ausgrabung von Kultanlage bei Quedlinburg…“ (KGA I): https://www.archaeologie-online.de/index.php?id=7&L=1&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3201&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e6a18588bc0a48d8d59f56cae5bff58

(2) Bernd Sternal „Die Bronzezeit im Harz“  https://www.harz-geschichte.de/page-band01/bronzezeit.htm

(3) Cornelia Kriete „Eisenzeitliche und frühmittelalterliche Eisenverhüttung im Bereich des Elbingeröder Komplexes“, Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte, Bd. 95, 2016

(4) Werner Körner, kult-ur-ort-harz.de, hier die wunderbare Karte: nördlich von Quedlinburg, links neben der Autobahnausfahrt Quedlinburg-Mitte ist das Grabungsfeld mit dem Schmelzplatz markiert  https://www.kleks.app/editor/?x=1211726&y=6771143&sc=1&elements=1&toponyms=1&photos=1&lang=de

(5) Wikipedia: Rom  https://de.wikipedia.org/wiki/Rom

(6) Wikipedia: Franken (Volk)  https://de.wikipedia.org/wiki/Franken_(Volk)

(7) Heinz A. Behrens „Deutsche Königspfalzen im Harz“ Nordharzer Altertumsgesellschaft e.V., 2016