
Die historisch bedeutende, spirituell besondere Landschaft des Porphyrkuppenlandes ist in Gefahr. Zwischen Oppin, Brachstedt und dem Burgstetten wurde beantragt, einen neuen Steinbruch einrichten zu können. Dies bedeutet einen immensen Eingriff in die Integrität dieses Landstriches, der ja bereits vom Steinbruch Schwerz gezeichnet ist. Es ist ein Angriff auf das friedliche ländliche Leben hier, auf seine Bewohner, ihre psychische Gesundheit und wirtschaftliches Wohlergehen.
Der Widerstand formiert sich, und die Bewohner der umliegenden Dörfer geben ihre Bedenken und Einsprüche an die Institutionen ab. Dies ist die besondere Stellungnahme eines Einwohners von Niemberg, Herrn Manfred Tonndorf, 90 Jahre alt, geschrieben gegen die geplante Anlage und den Betrieb eines Hartsteintagebaues unmittelbar am Burgstetten:
Ich stehe vor dem Berg und habe meinen Glauben.
Mein Glaube ist der Glaube an eine Welt, wie sie von Gott oder von Gott und der Natur in Jahrmillionen geschaffen wurde.
Wir Menschen, selbst das Getier und die Pflanzen sind nur Nutzer,
ein Zwischenwirt, für die Erben der Kinder und Kindeskinder.
Und es gebietet Respekt vor dieser Natur.
Wer wagt es, die Zerstörung der Natur?
In Niemberg – Burgstetten ein zweites Mal tiefe Wunden unheilbar den Menschen zuzufügen?
Wer das tut, der raubt den Berg, wo die Bürger Lieder singen, Sport und Spiel in gewachsener Gemeinschaft betreiben.
Burgstetten, wenn ich vor dem Berg stehe, denke ich an Golgotha,
ein heiliger Berg, ein Heiligtum für diese Dörfer, für die Gemeinden.
Meine Väter gingen am Sonntag zu Gottes Wort in die Kirche und anschließend
zur Andacht über die Felder, die Äcker, die Wiesen und durch den Wald
und berichteten über die inneren hohen Werte der freien Natur. Und ich frage mich:
Hier steht ein Berg mitten in einer großartigen Ackerlandschaft,
mit Höchsterträgen, von Waldstreifen begrenzt.
Der Berg ist hier gewachsen, nicht damit die Bergleute es leichter haben.
Nein!
Er soll für die Menschen, die hier wohnen und die Natur ein Ruheort sein für ihre schweren Arbeiten.
Burgstetten, mit neuen Ideen gestaltet, ist ein Symbol,
ein Anziehungspunkt für die Bürger, mit dem Rundblick in Gottes freie Natur, mit einem Katalog seltener Tier- und Pflanzenwelt.
Bin hinauf, Stufe um Stufe, Schritt für Schritt.
Wenn ich den Berg erklimme, überkommt mich ein Gefühl –
ein Gefühl der Ehrfurcht und des Dankes, daß hier dieser Berg „Burgstetten“ steht.
Und er darf nicht dem Bösen in die Hände fallen!
Er darf nicht zur Einöde, zur bösen Narbe werden, ein zweites Mal in Niemberg.
Keine Hinterlassenschaft, die auf Willkür hinweist und sich rächen würde.
Der Aufstieg auf den Burgstetten und die Rundsicht mit einem Blick in die herrliche, freie, Gottes freie Natur.
Es muß das Erbe unseren Nachkommen als Symbol übergeben werden.
Schon unsere Altvorderen haben diesen Berg, um den sich drei Dörfer herumgruppieren, geehrt. Er ist eine weithin sichtbare Erhebung im flachen Land. Sie sind hinaufgegangen, hatten dort eine Rundumsicht über die Landschaft, haben sich vielleicht dort getroffen, um Pläne zu machen, Dinge zu besprechen, die großen Jahresfeste gemeinsam zu feiern. Vielleicht war es ein Thing, der Name spricht dafür: Burg-stetten = die geborgene Stätte. Der Thingplatz war ein Heiliges Areal, ein Bezirk mit besonderen Regeln (Zutrittsrechte, Thingfrieden), wurde symbolisch begrenzt durch spezielle Bepflanzung oder Spannen von Seilen – insofern eine geborgene Stätte.
Vielleicht auch ein Ort des Zwiegespräches mit Gott und der Natur, ein Ort der Weihe. Beobachtungspunkt für die bedeutenden astronomischen Himmelsereignisse des Jahreslaufes.
Heute sind auf dem Burgstetten noch andeutungsweise zwei ovale Wälle zu sehen. Dies deutet auf eine frühe Nutzung hin, evtl. auch eine Höhensiedlung, welche ab der Frühbronzezeit in Mitteleuropa sehr beliebt waren. Die schriftliche Ersterwähnung stammt aus dem Jahr 966 als „nova urbs“, was zwar als „Neue Burg“ übersetzt wird, aber eher „neue Ansiedlung“ heißt. „Es wird angenommen, daß der Name des Ortes Niemberg (1184: Neyenburch) die Übertragung der lateinischen Burgbezeichnung ins Deutsche darstellt.“ (1)
- astronomische Beobachtung auf dem Burgstetten heute
- mit dem Toposkop kannst Du Punkte der Landschaft anvisieren
- die neuen „Menhire“ kennzeichnen die Sonnenauf- und -untergänge zu den Sonnenwenden
Die Menschen vor Ort haben diesen Faden wieder aufgenommen. Sie spüren, daß der Berg wichtig ist. Daß er in eine Heilige Landschaft eingebettet ist. Jeder, der mit offenen Augen und offenem Herzen diese Landschaft erkundet, kann das erspüren. Jede Zerstörung wäre als mutwillig einzuordnen, als vorsätzliche Tat, die Heilige Ordnung zu stören. Genau das soll hier passieren, doch die Menschen, die hier leben, werden das nicht zulasen.

Schauen wir uns heute weitere wichtige Orte in dieser Landschaft an. Wenn Du magst, nimm die Karte aus dem ersten Artikel über das Porphyrkuppenland dazu, dann siehst Du die Anordnung der einzelnen Orte in der Landschaft.
Brachstedt:
Brachstedt ist ein schmuckes und ruhiges Dorf nordwestlich vom Burgstetten. Hier finden wir die romanische Kirche St. Michael. Die Bausubstanz stammt im Kern aus dem 13. Jh. Wunderschön das typische romanische Westwerk, die Arkadenfenster mit den Säulchen, aus denen die Glocken schallen. Brachstedt wird zum ersten Mal 952 schriftlich genannt als marca brehstedi. Im Wappen schön zu sehen die grünen Hügel, die Pflugscharen nicht nur als Symbol für fruchtbaren Boden und ertragreiche Landwirtschaft, sondern auch ein Hinweis auf einen alten Gerichtsort (2), die Waage deutet auf die Gerichtsbarkeit in späterer Zeit, und wir sehen in der Mitte das Flammenschwert des Heiligen Michael, dem auch die Kirche geweiht ist.
- das markante Westwerk
- Radkreuz, Tatzenkreuz, Weihekreuz…
- das älteste Teil im Kircheninneren: eine Sakramentsnische aus dem 15. Jh.
- helle, freundliche Ausstrahlung des Innenraumes
- das Schiff wurde in der gotischen Zeit vergrößert.
- der Altar stammt aus dem Anfang des 16. Jh.
Der Grabhügel bei Brachstedt:
Unmittelbar bei Brachstedt erhebt sich eine mit (Obst-)bäumen und Sträuchern bewachsene Porphyrkuppe über die Felder. Auf ihr befindet sich ein jungsteinzeitlicher Grabhügel. Laut Erklärtafel könnte sich unter der Erdschicht eine dolmenähnliche Begräbnisstätte befinden, wie sie auch bei der Untersuchung eines Grabhügels auf einem benachbarten Hügel gefunden wurde. Dieses Grab hier ist – eine Seltenheit – ungeöffnet. Und darauf steht ein Menhir. Vielleicht hat er es durch seine Präsenz geschafft, daß dieser Hügel unberührt blieb? Unsere Altvorderen haben in der Jungsteinzeit ihre Verstorbenen in solchen Hügelgräbern bestattet. Im Menhir fand die Seele einen „Ersatzleib“. Im Altnordischen steht „men“ sowohl für Mensch als auch für Stein!
Mit Hilfe des Steines konnten sie mit ihrem verstorbenen Ahn Kontakt aufnehmen, ihn um Rat und Hilfe bitten. Daß das nur mit Hilfe eines „Blutkultes“ gelang, halte ich allerdings für ein Gerücht und wird dem spirituellen sensitiven Wesen unserer Urahnen nicht gerecht. Nachgewiesenermaßen können Steine zu bestimmten Zeiten Ultraschallwellen aussenden, als Steinkreis aber auch eine Barriere gegen Ultraschallwellen bilden, was die Klarheit in der Mitte eines Steinkreises bei sensiblen Menschen erklärt. Sie können auf der Aufnahme mit einer Infrarotkamera eine Aura zeigen. Die von Steinen ausgesendeten Ultraschallwellen können darüber hinaus „eine vorzügliche Wirkung bei Gewebeerkrankungen haben und ferner die Samenerzeugung günstig beeinflussen“. (3) Eine schöne Vorstellung, daß Steine gar nicht so „tot“ sind, wie meist vermutet wird. Und ehrlicherweise spürt man dies, wenn man sich drauf einläßt. Und vielleicht waren unsere Urahnen noch viel feinfühliger, so daß sie diese Aussendungen der Steine spüren und lesen konnten, die wir heute nur noch messen können?
- er hält Wache – kommt Dir das auch so vor?
- diese Landschaft ist zum Verlieben schön!
Niemberg:
Niemberg ist ein größeres Dorf, östlich vom Burgstetten gelegen. Ein Dorf mit intakter Infrastruktur – hier gibt es Fleischer, Frischemarkt, Ärzte, Apotheke, Sparkasse, Friseur, zahlreiche Handwerksbetriebe und Gewerbe, einen Kindergarten, eine Schule. Das Leben im Dorf wird aktiv gestaltet, es ist geprägt von Zusammenhalt und Gemeinschaft. Neben der Freiwilligen Feuerwehr und dem Dorfgemeinschaftshaus „Alte Brennerei“ mit dem Alte Brennerei Niemberg e.V. hat sich vor einiger Zeit der Burgstetten e.V. gegründet. Der Burgstetten e.V. erforscht und zeigt auf, wie wertvoll und schützenswert die umgebende Landschaft ist. Auf dem Burgstetten und in dem angrenzenden Wäldchen Richtung Brachstedt gibt es seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Verein ist bestrebt, dem Gebiet aus diesem Grund einen offiziellen Naturschutzstatus zu geben, und arbeitet mit verschiedenen Naturschutzbehörden wie dem BUND und dem NABU daran. Viele Details dazu finden sich auf der interessanten und vielseitigen Netzseite des Vereins. (4)
- Natura 2000-Gebiet
- Landschaft ist untrennbar mit unserem Heimatgefühl verbunden – in unserer angestammten Landschaft erden wir uns und fühlen uns zu Hause
- Das steht am Maibaum – wunderschöne Brauchtumspflege!
Auch Niemberg blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück. Die schmucke, gepflegte Kirche des Dorfes ist St. Ursula, ein neuromanischer Bau aus dem 19. Jh. Der Vorgängerbau war baufällig und konnte nur noch ersetzt werden. Im kleinen Park rund um die Kirche finden wir auf einem Schild das Bild des Vorgängerbaues von 1150. Bei Bauarbeiten wurden Steine aus dem Fundament der alten Kirche geborgen, die Du dort im Park heute bewundern kannst. Eine schöne Geste, finde ich.
Landsberg:
Im hübschen Städtchen Landsberg interessiert uns natürlich die Porphyrkuppe. Sie bildet den Mittelpunkt des alten Stadtkerns und war wahrscheinlich der Ausgangspunkt für die Ansiedlung. Diese Kuppe ist eine der höchsten hier in der Gegend und weithin sichtbar. Und sie steht in Sichtkontakt mit den anderen Kuppen.
- Sichtachsen: nach Westen siehst Du den Spitzberg und Hohentthurm
- nach Nordwesten ist der Petersberg zu sehen
Auf dem Berg wurden umfangreiche archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Es gab im 9. Jh. bereits eine Befestigungsanlage im Zusammenhang mit der Ausdehnung des Reiches nach Osten in der spätkarolingisch-ottonischen Zeit. Auf die interessante Frage, was davor auf dem Berg war, habe ich noch keine Hinweise gefunden. Auf den Resten dieser Burg errichtete im 12. Jh. Dietrich, ein Sohn des Markgrafen Konrad von Meißen, eine Burg, die auch sein Stammsitz wurde. Diese Burg war schon sehr modern, sie wurde durch Umluft geheizt. Ergrabene Wände zeigen Schmuckputz. Hier wurde auf hohem Niveau gebaut – sichtbar heute nur noch in der imposanten Erscheinung der Doppelkapelle St. Crucis. (5) Das gesamte Ausmaß der alten Burganlagen ist nicht mehr zu ermessen, da es an der östlichen Seite der Porphyrkuppe auch einen Steinbruch gab.
Die Kapelle hat zwei gleichgroße Etagen, die im Inneren durch einen quadratischen Durchbruch in Decke bzw. Fußboden miteinander verbunden sind. So konnte der Gottesdienst von beiden Etagen aus verfolgt werden. Es heißt, in der oberen Etage hätte sich die damalige Obrigkeit versammelt, und in der unteren das einfache Volk. Auch die drei Apsiden haben zwei Etagen.
- wunderschön der umlaufende Bogenfries
- besonders ist die frühe Verwendung von Backstein
- kunstvolle Details an dem Portal
- Türsturz mit detailreicher Steinmetzarbeit
Auf dem Video siehst Du einen Rundumblick vom Burgstetten aus über die Umgebung. Hier zu nennen ist auch die wirtschaftliche Prosperität dieses Gebietes, was sich unter anderem in dem Flughafen Oppin niederschlägt. Hier hat auch die DRF Luftrettung eine bedeutende Niederlassung. Von hier starten und landen rund um die Uhr Rettungshubschrauber, die zu Notfällen gerufen werden, aber auch Intensivtransporte zwischen Kliniken und Inkubatortransporte für Frühchen durchführen, die spezielle Behandlung benötigen. Hier ist z.B. auch einer der Spezialhubschrauber stationiert, in welchem 2 Patienten parallel während des Transportes eine Intensivbetreuung gegeben werden kann. In Bezug auf die Luftrettung und den drohenden Steinbruch kann man sagen, daß hier Rettung von Menschenleben versus wirtschaftliche Interessen steht. Denn bei Sprengungen im Steinbruch müßte regelmäßig der Flugverkehr ausgesetzt werden.
Auf dem Flughafen sind Reparaturwerkstätten für Hubschrauber und Flugzeuge, Hangare zur Unterstellung von Flugzeugen, eine Flugschule, ein Ballonfahrt-Angebot, Gastronomie mit Tagungsmöglichkeit uvm.
Der Steinbruch bedeutet Abtransport des Gesteines mit LKW. Es wurde ausgerechnet, wieviele LKW hier mit schwerer Last jeden Tag die ländlichen Straßen hin und zurück fahren würden. Man kann es sich nahezu wie eine unendliche Kette vorstellen. Und die Straßen sind hier klein und niedlich, die Landschaft still und friedlich, die Dörfchen hübsch und ruhig. Allein das wäre eine Katastrophe.
Hier endet vorerst meine Stippvisite in die Porphyrkuppenlandschaft.
Und ganz zum Schluß möchte ich Dir noch einen Kartenausschnitt zeigen, der die Energielinie aus dem 1. Artikel über die Porphyrkuppen wieder aufnimmt. Die Heiligen Plätze scheinen noch viel weiträumiger miteinander verwoben. Hier darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen…. Wieviel Gespür haben wir wirklich verloren? Oder muß man fragen – was fühlen wir überhaupt noch?

Die Linie geht z.B. mitten durch Aschersleben, den alten Stammsitz der Askanier. Der Wortstamm ask deutet auf das erste Menschenpaar laut der „Edda“: Ask und Embla. Embla – die Erde. Sie zeugten den Urstamm. As, die erste Silbe von Aschersleben, ist die alte Bezeichnung der Götter in der „Edda“. (6)
Die Linie endet vorläufig in Halberstadt am Dom, nachgewiesenermaßen ein uralter Heiliger Ort. Und somit sind wir schon wieder ganz in der Nähe des Harzes gelandet. Die Reise geht weiter, Die Punkte scheinen sich Stück für Stück zu verbinden. Das Bild unserer vernetzten Altvorderen bis zurück in die Steinzeit wandelt sich. Wir beginnen zu fragen – was können wir von Ihnen lernen?
Und die Erkenntnis wird immer prägnanter, daß wir die alten Orte ins Bewußtsein rücken müssen, um sie vor der Zerstörung zu schützen. Der Burgstetten liegt quasi vor der Tür von Leipzig und Halle – er ist einen Ausflug wert. Schau Dir von hier oben die wunderschöne Umgebung an, genieße die Natur und die Ruhe, beobachte mit Hilfe des Toposkopes und der Steine die Sonnenauf- und -untergänge. Laß uns den Berg nutzen und damit schützen!
Was kannst Du tun?
Wenn Du in dieser Gegend lebst, tritt für 12 € Jahresbeitrag in den Burgstetten e.V. ein und stärke die Gemeinschaft der Menschen, die für ihre Landschaft kämpfen.
Wenn Du Menschen beim NABU oder ähnlichen Organisationen kennst, mache sie auf das Thema aufmerksam.
Wenn der Artikel Dich inspiriert hat, fahre hin und besuche die Orte – sie werden Dich berühren. Zur Sommersonnenwende wird z.B. auf dem Burgstetten gemeinsam gesungen und musiziert.
Verbreite die beiden Artikel weiter, erzähle Deinen Freunden und Bekannten davon – so wird das Thema bekannter. Je mehr darüber gesprochen wird, um so stärker formiert sich die gemeinsame Vision und das Bewußtsein, diese Landschaft zu erhalten.
Quellen und Inspiration:
Ich danke allen Lieben, die mich mit Photos versorgt haben, die mir für meine Erzählung noch fehlten!
Wikipedia: Brachstedt, Hohenthurm, Landsberg, Liste der Bodendenkmale in Landsberg (hier ist ein Link zum Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt zu finden), Doppelkapelle Sanctae Crucis
(1) Netzseite burgenwelt.org mit einer Skizze der Wallanlage : https://www.burgenwelt.org/deutschland/burgstetten/object.php
(2) Rainer Schulz „Runen, Sinnbilder…“, Hagal-Verlag, 2. Band, S. 105: Pflugschar – pfluogscar. Nach unserer Ursprache nach Silben auseinandergenommen und analysiert: pfluog: pha – lu – og = das Gesetz entstehen machen (Hinweis auf die Legislative), scar = scere = Richter (Hinweis auf die Judikative). Insgesamt kann man deuten: „Richter des beständigen Gesetzes“
(3) Herbert Kirnbauer „Steinzeit-Code, Die Schalenstein-Schrift“, Freya-Verlag, 2012, hier wird ab S. 26 aus dem Buch von Anne Bancroft „Mythen, Kultstätten und die Ursprünge des Heiligen“ (2004) zitiert und detailliert die Meßexperimente beschrieben, die auch im „New Scientist“ veröffentlich wurden
(4) Netzseite des Burgstetten e.V.: https://www.burgstetten-verein.de/about
(5) Netzseite Archäologie Online: https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/burg-landsberg-aktuelle-ergebnisse-der-archaeologischen-ausgrabungen-auf-dem-kapellenberg-5671/
(6) Rainer Schulz „Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen…“, Hagal-Verlag, 4. Auflage 2021, S. 55
































