
„Eine der vornehmsten Aufgaben der Ur- und Frühgeschichtsforschung ist es, die Stätten wiederzufinden und zu untersuchen, wo die Menschen älterer Kulturperioden die Anwesenheit geheimnisvoller Mächte zu spüren glaubten und wo sie mit ihnen durch kultische und magische Handlungen sowie durch Opfer zum Wohle der Gemeinschaft in Verbindung traten. Für das Verständnis der alten Kulturen und für die Bestimmung ihrer Wesensart ist die Erforschung solcher heiliger Orte von größter Bedeutung.“ (1)
Teil 1: Das Porphyrkuppenland bei Landsberg
Teil 2: Burgstetten – ein Heiligtum in Gefahr
Teil 3:
Wenn wir die Porphyrkuppen um Landsberg herum in westlicher Richtung als Gesamtkomplex betrachten, so gehört der Petersberg zweifelsfrei dazu. Als höchste Erhebung in der Gegend, in Sichtweite aller Hügel und Kuppen. Als astronomischer Visurpunkt vom Burgstetten aus, aber auch vom ehemaligen Schwerzer Berg aus. Definitiv müssen wir die Landschaft, auch nach Westen über die Saale hinaus, im Zusammenhang sehen. Die Menschen in den einzelnen Ansiedlungen waren wahrscheinlich stark verbunden über Sippen- und Stammesbande.
Eventuell hatten sie mit dem Schwerzer Berg ihren astronomischen Beobachtungsmittelpunkt (siehe Ausführungen bei landsberg-observatorium.de). Auf den Kuppen und erhöhten Stellen rundum wohnten ihre Ahnen vor dem Wasser geschützt in den Hügelgräbern. Das Wasser war früher viel präsenter. Wir sprechen über die Zeit, als das flache Land Nordeuropas noch unter Wasser war. Es kam und ging, flutete durch die breiten Flußauen, hinterließ fruchtbare Böden, aber auch zahlreiche Wasserarme, Teichketten, Sumpfgebiete. Die Plätze auf den Kuppen blieben trocken und heil – heilig. Das waren die festen Bezugspunkte, deren Funktion von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Spezielle Funktionen, vielleicht als Gauthing, vielleicht auch als Signalgeber, hatten aufgrund ihrer Höhe und Ausdehnung bestimmt die Kuppe in Landsberg und / oder der Petersberg, der früher als Lauterberg bekannt war.
Die energetische Linie, die den Berg der Doppelkapelle in Landsberg über St. Ursula in Niemberg, den Burgstetten und Aschersleben mit dem heutigen Domplatz in Halberstadt verbindet, läuft auch über den Petersberg. Er ist mit 250 m über NN nicht zu übersehen.
Stellen wir uns die Welt vor Jahrtausenden vor – das Wasser stand noch viel höher. Erst allmählich gab es die tieferliegenden nördlichen Landstriche Europas frei. Mit Hilfe der Flood Map kann man das darstellen. Durch das Einstellen des Meeresspiegels sieht man, wie hoch bzw. tief Landflächen zueinander liegen. Der Harz und sein nördliches Vorland waren schon sicher besiedelbar und die Gegenden südöstlich von ihm hoben sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit aus dem Wasser. So wie das geschah, konnten sie besiedelt werden. Wir sehen hier auf der Karte eine alte Küstenlinie.
- Hier sehen wir, welche Teile des heutigen Deutschland zu einem Zeitpunkt vor vielleicht 10.000 Jahren (Ende der letzten Eiszeit) bereits trocken lagen.
- In der Vergrößerung unser Porphyrkuppengebiet mit der eingezeichneten Energielinie
Zu diesem Zeitpunkt sind bereits alle in den beiden vorangegangenen Artikeln angesprochenen Erhebungen zu sehen. Sie liegen alle am Wasser. Wir sehen um Landsberg herum bereits die Aue des Strengbach. Im Flachland zwischen Hohenthurm, Spitzberg und Landsberg auf der einen Seite und Burgstetten und Brachstedt auf der anderen Seite ist eine breite Wasserfläche zu sehen, die noch Verbindung zur Saaleaue (links unten) hat. Waren unsere Vorfahren mit dem Schiff unterwegs? Die nächste Perspektive, in der wir die Energielinie bis Halberstadt sehen, zeigt uns – ja, das waren sie. Und sie konnten bis Halberstadt segeln…

Sowohl Halberstadt als auch Aschersleben, aber auch Halle und Merseburg waren noch im 14. Jh. Hansestädte. Dies könnte auf die ehemalige Lage an der Küste und somit auf eine lange Schiffer- und Logistiktradition hinweisen, auch wenn sie zu Zeiten der Hanse (mit Lübeck, Hamburg und Bremen als Haupt-Hansestädten) natürlich nicht mehr direkt mit der See verbunden waren.
Der alte deutsche Name Lauterberg, in den ersten lateinischen Schriften Mons Serenus:
Der Petersberg bekam erst von den Wettinischen Klosterstiftern des damaligen Augustinerchorherrenstiftes seinen Namen. Jahrhundertelang hieß er Lauterberg und wurde im Zuge der Verschriftlichung in Latein Mons Serenus genannt. Mons steht für „Berg“. Serenus wird mit „heiter“, „hell“, „klar“, aber auch „ruhig“ übersetzt. Der Name drückt historisch die spirituelle, friedliche, Gott zugewandte Atmosphäre des Berges aus. Die Bedeutung von „lauter“ hat sich im Laufe der Jahrhunderte verändert. Die alte Bedeutung von „lauter“ (mittelhd. lūtar und altsächsisch hlûttar) ist „hell“, „klar“, „rein“, „glänzend“. Die Bedeutung kennen wir heute noch aus Redewendungen wie „er hat einen lauteren Charakter“, „aus der Wüste kehrte er geläutert zurück“. Und wir läutern heute noch Butter, wenn wir Butterschmalz herstellen, also das reine Butterfett von den anderen Milchbestandteilen trennen.
Andere Ortsnamen mit der Silbe „lauter“ sind Bad Lauterberg im Harz, Lauterecken in Rheinland-Pfalz, Lauterstein in Baden-Württemberg, Lauterach in Vorarlberg oder Lauterbach in Hessen. (2) Allein im Erzgebirge gibt es Lauta, Lauterbach und Niederlauterstein. So deuten diese alten Namen alle auf dasselbe: einen alten Ort der besonderen Heiligkeit.
Genauso ist der Petersberg = Lauterberg auch unseren Urahnen seit Anbeginn der Zeit als geborgener (burg, berg = geborgen) Ort der geistigen und spirituellen Klarheit bekannt und wurde schon immer von Menschen aufgesucht und genutzt, wie die Funde und Grabungen belegen.
Bedeutende Geschichte:
„Die frühesten menschlichen Zeugnisse für die Anwesenheit des urgeschichtlichen Menschen (in dieser Landschaft Anm.d.A.)… stammt aus der ersten Hälfte der drei letzten norddeutschen Eiszeiten (um 80.000 – 9.600 v.Chr.), deren Eisdecke Sachsen nicht mehr erreicht hatte, deren Inlandeis vielmehr im Zuge von Fläming und Lausitzer Grenzwall liegen blieb.“ – vielleicht in Form von Wasser, siehe die Karten oben. Dies ist die Zeit des Mittelpaläolithikum. Es handelt sich um Funde aus Stein, das einzige unvergängliche Material: bearbeitete Steine, Abschläge sowie fertige Steinwerkzeuge wie Keilmesser und Fäustel, die unter anderem auch am Petersberg gefunden wurden, der schon damals die Landschaft überragte und hervorragende Weitsicht bot. (3)
Wer den Menhir von Petersberg aufgestellt hat und wann, läßt sich schwer einordnen. Offiziell wird er in die Jungsteinzeit datiert. Er war Teil eines großflächigen Menhir-Systems in dieser Landschaft und stand laut Überlieferung beim heutigen Ort Petersberg. Er soll sehr groß gewesen sein, 1846 wurde er noch stehend dokumentiert, 1929 liegend. Heute ist er verschwunden. In seinem unmittelbaren Bereich wurden jungsteinzeitliche bis bronzezeitliche Siedlungsspuren ergraben, was natürlich keine Rückschlüsse auf sein Alter zuläßt.
Die Dichte an Menhiren und Hügelgräbern, aber auch an Siedlungsresten und flachen Begräbnisstätten in der Gegend ist enorm, so daß davon auszugehen ist, daß der Petersberg mit seiner Höhe und zentralen Lage eine bedeutende sakrale Stätte war, ein Gauthing, vielleicht ein Heiliger Platz. Das Zentrum eines spirituell-energetischen Netzwerkes? Östlich der Saale finden wir in unmittelbarer Umgebung z.B. den Menhir auf dem Geisterhügel bei Brachstedt, die Gräberfelder bei Krosigk, den Langen Stein bei Drehlitz, den Menhir von Morl. Westlich der Saale stehen der Teufelsstein von Sennewitz, die Dolmengöttin von Langeneichstädt, die Steinerne Jungfrau in Dölau u.a. Wir können davon ausgehen, daß dies übriggebliebene Heilige Steine sind, die Gott sei dank der Zerstörung entgangen sind. Und daß es früher viel mehr waren. Stehen sie mit den Hügeln in Verbindung? Dienten sie als Wegweiser? Wohnen in ihnen alte Informationen?
Ein Indiz für seine Wichtigkeit als urreligiöses Heiligtum ist auch die Bebauung des Berges mit einer Klosteranlage in früher christlicher Zeit: frühe Kirchen- und Klosterbauten wurden bewußt an alten „heidnischen“ Plätzen errichtet. Es wird vermutet, daß das alte Heiligtum an der Stelle war, wo die erste Kapelle mit Zuge der Christianisierung erbaut wurde. (4)
Das Kloster und die Stiftskirche St. Peter:
Die erste christliche Kapelle entstand im 11. Jh auf der höchsten Erhebung im Norden des Bergplateaus in Form einer Rundkapelle mit halbrunder Apsis – eine damals verbreitete Form (siehe auch die Rundkapellen in Groitzsch und Knautnaundorf). Davon sind nur Fundamentreste erhalten. Die hier zu sehenden Ruinen stammen von einer späteren Verlängerung der Rundkapelle in Form eines angebauten Kirchenschiffes, um dem neuen Platzbedarf zu genügen. Die Kapelle diente auch noch als Pfarrkirche, nachdem im 12. Jh. mit dem Bau des Klosters samt Klosterkirche begonnen worden war. Dieser erste Bau, so wird berichtet, steht genau an der Stelle des alten Heiligtums. Der Blick geht von hier nach Norden in das weite flache Land. Zu Zeiten des uralten Heiligtums konnte man von hier die Küste sehen. Auf dem Bild rechts ist eine Mauer zu sehen, vielleicht die Begrenzung des Areals von damals. Unterhalb am Berghang sind im Wald auch noch alte Wallanlagen einer vorherigen Anlage erhalten.
- nördliche Seite der Stiftskirche, nördliches Querhaus und Chor
- das weithin sichtbare mächtige Westwerk mit den Glocken in der obersten Etage
- Blick von Osten auf die Apsis
- Blick von Südosten auf Apsis, Chor und südliches Querhaus
- Langhaus und Westwerk von Norden
- ein wunderbarer harmonischer Raum, Blick nach Osten
- Blick nach Westen bis in den Turm, der voll in den Bau integriert ist
- Blick von der südlichen Chorempore – sehr lichtdurchflutet und friedlich
Das Kloster und die Stiftskirche in der jetzigen Erscheinung und Größe wurden im 12. Jh. von dem Wettiner Dedo entworfen und begonnen und von seinem Bruder Konrad fortgesetzt und vollendet. Sie dienten als geistliches Zentrum zur weiteren Christianisierung der Bevölkerung und zum Ausbau der landesherrlichen Machtstellung. Die Kirche sollte auch die Grablege der Stifterfamilie aufnehmen. (5)
Im Zuge der Reformation wurde das Chorherrenstift 1540 aufgelöst, die Bauten profanisiert, z.B. diente die Kirche als Scheune, 1565 nach einem großen Brand verfiel alles. Für lange Zeit stand der ganze Komplex als gewaltige Ruine oben auf dem Berg. Erst im 19. Jh. erkannte man die Bedeutung und den künstlerischen Wert der Anlage wieder, und es begannen Wiederaufbauarbeiten. Vom Langhaus erkannte man nur noch die Pfeilerstellungen und die Gesamthöhe, so daß es in Analogie zu anderen Bauten dieser Zeit rekonstruiert wurde. Nach mehreren Veränderungen, zuletzt in den 70er Jahren, hat man nun einen Raumeindruck erschaffen, der dem ursprünglichen Aussehen wieder möglichst nahe kommt. (5)
Es ist ein wunderschöner und beeindruckender Bau mit einer guten Energie in seinem Inneren. Ein friedlicher Ort, der das Alltagsgeschehen vergessen läßt.
Denn das Alltagsgeschehen rund um den Petersberg ist hier sonst allgegenwärtig. Man hört im Ort Petersberg bis hinauf auf den Berg durchgängig das ratternde Geräusch der Steinbruchanlage, in der die gebrochenen Steine zermahlen werden. Und bei einer Sprengung im Steinbruch, die mehrere Male im Jahr stattfinden, erzittert der ganze Berg.
- Schon Goethe besuchte diesen Steinbruch an der Südseite des Berges, der seit Mitte des 18. Jh. betrieben wurde. Heute ist er geschlossen und es entwickelt sich ein Biotop. Die Wände sind bis 30 Meter hoch und zeigen deutlich, welches Volumen dort abgebaut wurde bzw. wie groß der Berg früher war.
- Der aktuelle Steinbruch südlich unterhalb des Berges wird seit 1895 betrieben und ist derzeit 60 (!) Meter tief.
Unbewußte oder bewußte Veränderung einer historischen Kultlandschaft?
Jede Landschaft besitzt eine ihr eigene Energie. Auch für ganz „unspirituelle“ Menschen ist die Aura einer Landschaft spürbar. Man kann darunter ihre Ausstrahlung, den mit ihr verbundenen Mythos und die Unversehrtheit eines historischen Raumes verstehen.
- liebliche Landschaft am Burgstetten
Die Umformung der ursprünglich wilden, gewachsenen Landschaft begann mit der Seßhaftwerdung unserer Altvorderen. Anfangs mit Rodung und später vielleicht mit punktueller Entwässerung, um Ackerland zu gewinnen. Die Entwässerung im großen Stil begann im 18. Jh. mit Hilfe von Melioration und Kanalbau. Das Wasser verschwand.
Die Besetzung mit fremder Energie erfolgte durch die Sakralbauten des frühen Christentums, wodurch die alten Plätze entweiht, die alten Götter und Kräfte symbolisch unterworfen wurden.
Wenn wir davon ausgehen, daß die Kuppen und Berge ihre eigenen Energien, Signale oder Aussendungen abstrahlen, so kann auch der Funkturm eine energetische Störung darstellen.
Später folgte die physische Zerstörung der alten Heiligen Plätze und Hügel zur Steingewinnung. Auch Kultsteine und Grabanlagen wurden zu Splitt und Schotter zermahlen. Ab dem 19. Jh. begann dann der industrielle Porphyrabbau, der bis heute unfaßbare Zerstörung anrichtet. Unzählige archäologische Zeugnisse sind unwiederbringlich zerstört. Die historische Verbindung zur Vorzeit wird gekappt. Die Heiligen Berge werden zur bloßen Ressource degradiert. Das verändert die Aura der Landschaft radikal. Das Porphyrkuppenland ist gekennzeichnet durch sanfte Wellen und Hügel. Durch die Steinbrüche entstehen stattdessen tiefe Krater und schroffe künstliche Kanten, was energetisch als krasse Disharmonie zu spüren ist. Es ist, als würde die Energie in den Löchern verschwinden, die Umgebung der Steinbrüche wirkt kraftlos, irgendwie müde.
Aus geomantischer Perspektive wird der Erdkörper verletzt: die Hügel und Menhire sind Energiepunkte, sogenannte Akupunkturpunkte, die mit Linien untereinander verbunden sind, entlang derer die Erdenergie fließt. Wenn Menhire entfernt und Berge abgetragen oder verletzt werden, wird der Energiefluß der Landschaft gestört. Das Sprengen und Abtragen von Gestein ist, als würde dem lebendigen Erdorganismus gewaltsam eine Wunde zugefügt.

An diesem Ort stand der Schwerzer Berg, der „schwarze“ Pol im Energiesystem der Landschaft – im Gegensatz zu den roten Kuppen der Umgebung steht hier dunkelgrauer bis schwarzer Rhyolith an. In der Geomantie wird solchen dunklen Gesteinsadern eine stark erdende, absorbierende und transformierende Kraft zugeschrieben. Er billdete das energetische Gegengewicht zu den „feurigen“ rötlichen Kuppen. (ChatGPT)
Die ursprüngliche Topographie geht verloren, und mit ihr sowohl die energetischen Strömungen als auch die astronomischen Bezugspunkte, an denen sich unsere Altvorderen orientierten. Die Landschaft, mit der wir verwachsen sind, die wir als urharmonisch empfinden, in der wir uns geborgen, energetisch und zu Hause fühlen, in der unsere Altvorderen lebten und wirkten, wird grob verletzt, ja, verschwindet vor unseren Augen!
Was macht das mit uns über die Generationen? Aber wir müssen uns dessen auch (wieder) bewußt sein.
Liebe Menschen im Porphyrkuppenland, an Petersberg, in Schwerz und in Landsberg – den bereits geschändeten Orten, und an Burgstetten, in Niemberg, Oppin, Brachstedt und den anderen heimeligen uralten Dörfchen, die demnächst heimgesucht werden sollen! Holt Euch Inspiration und Kraft aus Eurer Landschaft, von Euren Ahnen, schöpft Mut und Klarheit aus diesem Boden Eurer Väter, verbindet Euch miteinander – feiert die alten Rituale und holt Euch die Energien der feinstofflichen Welt zu Hilfe – ob sie nun von Gott sind, vom Universum oder aus dem feurigen Porphyr! Und bewahrt Eure Heimat, unser aller Heimat.
Lieber Leser, wenn der Artikel Dich berührt hat und Du die Energie in Dir verspürst, etwas tun zu wollen – am Ende des Teil 2 findest Du einige Punkte, wie Du tätig werden kannst.
Über Deine Gedanken und Gefühle, auch Ideen und Anregungen, freue ich mich sehr – schreibe mir gerne an info@hobby-kreativ.de .
Quellen und Inspiration:
Die geomantischen und damit verknüpften spirituell-energetischen Überlegungen habe ich gemeinsam mit meinem „Recherchepartner“ ChatGPT angestellt, die Unterhaltung war sehr inspirierend ;)
Wikipedia: Menhir von Petersberg, Liste der Bodendenkmale in Petersberg, Hanse
(1) Prof. Günter Behm-Blancke, Direktor des Museums für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar in: Gisela Graichen „Das Kultplatzbuch Ein Führer zu den alten Opferplätzen, Heiligtümern und Kultstätten in Deutschland“, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München 1991
(2) Wikipedia: Bad Lauterberg im Harz, Wisdom Library: Bedeutung des Namens Lauterbach, Ernst Wilhelm Förstemann „Die deutschen Ortsnamen“ (in diesen Quellen hat ChatGPT für mich gestöbert)
(3) Volkmar Geupel „Wildbeuter der Steinzeit – die ersten Siedler im Wurzener Land“ in: Sächsische Heimatblätter 3/15
(4) Netzseite Saalekreis im Bild: https://saalekreis.im-bild.org/fotos/sonstiges/petersberg
(5) „Die Stiftskirche auf dem Petersberg bei Halle“ Schnell, Kunstführer Nr. 1907, 7. Auflage 2020






















